Samstag, 16. April 2016

April Upcycling

Bei "greenfietsen" läuft ein Taschen-Sew-Along 2016 und im April geht es um das Thema "Jeans-Upcycling".
Da wir ja alle normalerweise blaue Jeans tragen (ich hab auch noch diverse blaue, alte, zu kleine Jeans zum Verwandeln) will ich heute meine Tasche aus einer GRÜNEN Jeans zeigen. Eine seltene grüne Jeans, die zu meiner grünen Klamotten Kollektion gehört, wurde mir leider auch irgendwann zu eng. Da man aber sehr sehr selten eine grüne Jeans findet, habe ich einfach den Teil von Taille zu Hüfte abgeschnitten und an den Rest der Hose ein elastisches Teil angenäht. Diese Hose kann ich immer noch tragen und bin sehr glücklich darüber.

Nun hatte ich aber den abgeschnittenen Teil rumzuliegen und mochte ihn nicht wegwerfen. Irgendwann entstand der Gedanke, daraus eine Tasche zu zaubern. Sie entstand frei, ohne Schnittmuster und nur stückweise, weil das sehr zeitaufwändig war.

Ich merkte sehr schnell, dass mir diese Tasche sehr wichtig sein wird und hatte deshalb von Anfang an von der Entstehung viele Fotos gemacht.

Deshalb - Achtung  -  Bilderflut .......

Aber erst das Ergebnis, falls jemand keine Lust auf Entstehungsgeschichte hat:





































Diese grüne Geschichte präsentiere ich jetzt bei "greenfietsen"


Mittwoch, 13. April 2016

Weiter geht´s mit Blau

Durch meine Farbkollektionen habe ich die Möglichkeit, immer mal längere Zeit in einer Farbe zu schwelgen. Das mag ich sehr.

Nach der Grün/Roten Weihnachtsphase sollte es mal wieder "Blau" sein. Und in Blau hängt ein Oberteil im Schrank, dass mir sehr wichtig ist, weil ich es aus einem alten Rock meiner verstorbenen Mutter genäht habe. Gehört unbedingt zum Thema "Upcycling".
Hier hatte ich es schon mal gezeigt und nach den Fotos festgestellt, dass der angeschnittene Arm nicht so vorteilhaft aussieht.

Jetzt hab ich es eeeeendlich geschafft, den Ärmel zu verändern. Es war eine böse Fummelei mit bestimmt 4x auftrennen. Aber ich brauchte dringend eine Aufgabe, die mich von den Sorgen um meine Katze ablenkt und das war eine gute Herausforderung.

Vorher:                                     Nachher:

    

   


  


 

Also ich finde, die Optik hat sich verbessert, im Schulterbereich wirkt das Oberteil nicht mehr so breit. Wobei natürlich eine gewisse breite Wirkung durch den Ansatz zwischen einfarbig und bunt entsteht, was bei meiner Figur nicht ungünstig wirkt. 

So, nun noch die Überlegung, ob das Teil, das jetzt mehr nach Kleid aussieht, besser noch gekürzt werden sollte, Ich bin mir da nicht so sicher und hoffe auf Meinungen. (P.S. ich sehe etwas blaß aus, weil ich wegen Herpes keinen Lippenstift genommen habe)

    


     


Und nun endlich mal wieder zum MeMadeMittwoch

Heute auch bei RUMS zu sehen.



Mittwoch, 23. März 2016

Eeeendlich mal wieder da

Es liegt eine schwere Zeit hinter meiner Katze und mir. Durch den Streß  und die ständige Aufmerksamkeit hatte ich keine Muße zum Nähen. Das zeigt, dass es wirklich heftig war, denn Nähen entspannt mich normalerweise. Inzwischen ist die Dramatik raus, meine Katze ist jetzt Diabetikerin, aber noch nicht optimal auf Insulin eingestellt. Es ist also noch viel zu tun, aber ich konnte wieder nähen. Und da dieser März soooo kalt war, hats noch einen Winterpulli gegeben. Im Grunde fehlen mir immer noch Oberteile, vor allem warme.

Und nun zeige ich beim MMM ein Oberteil aus einem Strickstoff, der schon länger bei mir liegt. Und natürlich wieder aus meinem Grundschnitt.

In der Burda von 10/2015 gab es einen interessanten Kragen zum Drüber-ziehen, den hab ich dazu genäht, weil er die Kombinationsmöglichkeiten extrem erhöht, gerade bei diesen ständig wechselnden Temperaturen im März.






Hier die Fotoserie an der Birke mit einer älteren selbst genähten Hose in dunkelblau.













Das Kragenteil habe ich am Hals erhöht und enger genäht, außerdem doppelt gelegt, damit es kuscheliger ist. Das Schulterteil ist mit Futterstoff verstürzt, dadurch fällt es besser.

Die nächsten Fotos sind am Strand in Ostholstein entstanden. Da hab ich meine Outdoor Klamotten an, die ich in einem Försterladen in Südtirol kaufte. Das Stirnband entstand aus Stoffresten und war wegen dem Wind dringend nötig.












Das Kragenteil kann auch innen getragen werden, sodass man nur den Kragen sieht. 


Herr S. aus F. hat den Modefotografen gemacht.


Und nun endlich mal wieder zum MeMadeMittwoch.