Dienstag, 20. Januar 2015

Schneiderpuppe selbstgemacht

Heute konnte ich endlich mit dem Bau meiner 3. eigenen Schneiderpuppe beginnen. Eine Freundin hatte sich erbarmt, mitzumachen, denn alleine geht's leider nicht. Zwei Stunden sind mindestens nötig und mit Hilfe von einer halben Flasche Sekt und einer großen Rolle Tape - Gewebeklebeband, schafften wir es, mich in Klebeband zu verpacken. (Fotos gibts keine, ich sag jetzt einfach mal nicht, warum!!)
Hier wird es bei burda ganz schön gezeigt:
  
http://www.burdastyle.de/anleitungen/how-to/wie-geht-eigentlich--eine-massbueste_aid_2704.html

Die beiden ersten Büsten benutze ich zwar, weil das einfach sehr sehr hilfreich beim Klamotten-Nähen ist, aber sie sind nicht formvollendet, weil mit Bauschaum gefüllt, was nicht unbedingt eine der besten Ideen dieser Welt ist. Ich hab ja durchaus schon ein paar Ausbuchtungen am Körper, aber der Bauschaum hat einfach noch einige dazu gebaut. Und das ist natürlich nicht besonders hilfreich.
Deshalb wird diese Puppe mal NICHT mit Bauschaum gefüllt, sondern mit Stoffresten ausgestopft. Vorher muss ich allerdings noch ein Plastik-Rohr in der Puppe befestigen, ein Rohr aus der Sanitärabteilung eines Baumarktes. Als Standfuß verwende ich einen alten Stehlampen Fuß. Dieses Rohr soll dann mitsamt dem Body über die alte Stehlampe geschoben werden. Hat sich bei den anderen Puppen sehr bewährt. Allerdings hat der Bauschaum das Rohr gut fixiert - und was nehme ich nun???   Das Teil muss nämlich möglichst fest sein, sonst eiert man damit so rum.
Die Befestigung mit dem Standfuß bei der burda Puppe erscheint mir  nicht besonders optimal.

Meine Puppe muss nun noch ausgebessert und verstärkt werden, das passiert in den nächsten Tagen.

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